Aktuelles aus Schmarrie


Hülsede/Pohle: Mitteilungsblatt für Hülsede und Pohle / Haushalt der Samtgemeinde Rodenberg

Themen, die den Vorstand des SPD-Ortsvereins am 12. Mai beschäftigten

Das waren die Themen, die den Vorstand des SPD-Ortsvereins am 12. Mai beschäftigten. Das Mitteilungsblatt soll ROTER FADEN heissen. Rot weil SPD und Faden der Verbindung wegen zwischen Hülsede und Pohle. In der ersten Ausgabe, die noch vor der Sommerpause erscheinen soll, geht es vor allem um den Haushalt der Samtgemeinde Rodenberg und die Folgen für die Mitgliedsgemeinden, vor allem für die kleineren. Ausserdem wird über das Treffen des Rates der Gemeinde Hülsede berichtet. Dazu in den nächsten Tagen mehr. Als Vorabinformation gibt es eine Tabelle mit den alten und jetzt neu beschlossenen Beiträgen, die die Mitgliedsgemeinden an die Samtgemeinde zu leisten haben. 
 
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Schmarrie: Umgestaltung der Ortsmitte

Die Bauarbeiten beginnen im März

Nun ist es endlich so weit! Die Umgestaltung Ortsmitte Schmarrie mit einem neuen Buswendeplatz wird voraussichtlich – je nach Wetterlage – Anfang März begonnen. Die Aufträge hierzu wurden erteilt. Die Baumaßnahme soll voraussichtlich nach 8 Wochen abgeschlossen sein.

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Aufwertung des Spielplatzes in Schmarrie

Trio sorgt für Erweiterung des Spielplatzes

Der Spielplatz in Schmarrie konnte dank eines Damentrios, bestehend aus Antje Stüber-Wendt, Nina Hemstedt-Krüger und Dörthe Denecke-Frede großartig aufgewertet werden.

Die Damen haben mit einer Spendensammlung und einem Antrag an die Avacon die finanziellen Mittel für den Bau einer Seilbahn ermöglicht.  Die Avacon hat sich mit einem Betrag von 1.500 € beteiligt.

 

Die Spendensammlung war so erfolgreich, dass nicht nur die Seilbahn, sondern auch noch eine Sitzbank auf den Spielplatz aufgestellt werden konnte.

 

Hierfür unseren Herzlichen Dank!

 

Ortsteil Schmarrie


Schmarrie wurde um 1230 erstmals als Smeringe erwähnt.

Östlich von Schmarrie bestand Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts in einem Niederungsgebiet an der Rodenberger Aue mit der Posteburg eine kleine Wasserburg, auf der vermutlich ein niederadliges Geschlecht saß.

 

Herriehausen wurde 1346 erstmals im Urkundenbuch Fischbeck als Herdingehusen erwähnt und befand sich im Besitz des Klosters Fischbeck.

Schmarrier Impressionen